Geschäftsidee: Kuchen-Abo aus den USA
Das Kuchen-Abo - eine Geschäftsidee aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Starten auch Sie ihr neues Business mit diesem Modell!
Dort nimmt ein New Yorker Bäcker Vorbestellungen für Kuchen an und liefert diese einmal pro Woche an private Haushalte aus. Mittlerweile gibt es eine ähnliche Idee auch in Deutschland: Das Kuchen-Abo der CVJM Rutesheim e.V. http://www.fowa21.de/spenden.html. Gegen Spenden für gemeinnützige Projekte erhält der Spender Kuchen-Gutscheine, die er einlösen kann.
Was sind die Voraussetzungen?
Das Geschäftsmodell eignet sich für jeden, der gut backen kann, vom ausgebildeten Bäcker bis hin zur Hausfrau mit jahrelanger Erfahrung. Wichtig dabei ist, dass man über ein erprobtes Repertoire an verschiedenen Kuchenrezepten verfügt oder es sich in einem Buch wie "Kuchen backen" von Anne-Katrin Weber aneignet http://www.amazon.de/Kuchen-backen-Anne-Katrin-Weber/dp/3833803126/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=kitchen&qid=1271455900&sr=8-1. Der Bäcker hat den Vorteil, dass ihm die nötige Ausrüstung bereits zur Verfügung steht, um mehrere Kuchen pro Tag zu backen. Für den Anfang reichen ein Ofen sowie handelsübliche Küchenutensilien. Nach und nach wird jedoch mehr Zubehör nötig, um mit dem Auftragsvolumen zurechtzukommen. Für die Auslieferung der Kuchen ist mindestens ein Fahrrad nötig, für schlechtes Wetter empfiehlt sich jedoch ein eigenes Auto.
Wie verwirklicht man die Idee?
Zunächst ist eine Gewerbeanmeldung nötig. Diese wird gegen eine Gebühr von ca. 20€ beim Gemeindeamt vorgenommen. Weiterhin lohnt es sich, sich bereits zu diesem Zeitpunkt Gedanken zur Buchführung zu machen: Die Kenntnisse kann man sich in Werken wie "Buchführung und Bilanzierung für Dummies" von Michael Griga http://www.amazon.de/Buchführung-Bilanzierung-für-Dummies-Haben/dp/3527705546/ref=sr_1_2?ie=UTF8&s=books&qid=1271456190&sr=8-2-catcorr aneignen. Gleichzeitig sollte man eine geeignete Buchhaltungssoftware anschaffen, damit das Schreiben der ersten Rechnungen schnell und leicht vonstatten geht.
Wichtig ist auch, kurz vor der Eröffnung des Geschäfts auf die Idee aufmerksam zu machen. Von Flyern bis hin zu Postern sind alle Werbemittel erlaubt. Der Einfachheit halber sollten diese zunächst in der eigenen Stadt verteilt werden. Die Werbung sollte dabei die Idee erklären, Produkte vorstellen und Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme zeigen, beispielsweise per Telefon, per E-Mail oder über ein praktisches Online-Formular.
Angestellte - ja oder nein?
Für den Anfang genügt sicher noch die eigene Küche als Arbeitsraum, und wenn der Ehepartner, die Kinder oder die Freunde gelegentlich aushelfen, reicht auch das Personal. Doch wenn immer mehr Bestellungen kommen, dann fehlt es nicht nur an Platz, sondern auch an Arbeitskräften, die zuverlässig zur Verfügung stehen.
Wer ein Kuchen-Abo anbietet, wird es nicht zu Reichtümern bringen. Daher empfiehlt es sich, die ersten Angestellten auf 400€-Basis zu Beschäftigen. Ideal ist die Stelle beispielsweise für junge Mütter, Schüler oder Studenten, die einen interessanten Nebenjob suchen und vielleicht auch beim Ausliefern mit einem eigenen Auto unterstützend zur Seite stehen können.
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