Afrika Shop - als Geschäftsmodell
Immer mehr Menschen bekennen sich offen zu Ihrer Liebe für den afrikanischen Kontinent. Sie schätzen die Lebensweisen, Traditionen und Bräuche der afrikanischen Bevölkerung.
Die Globalität lässt die Kontinenten enger zusammenwachsen. Früher war ein Urlaub in Afrika mit einer komplizierten und langen Anreise verbunden. Heute gehört er zum alltäglichen Leben dazu. Doch auch in der urlaubsfreien Zeit möchten die Menschen in Europa ein Stück Afrika erleben. Bedienen Sie all diese Interessenten und eröffnen Sie den eigenen Afrika-Shop.
Die Auswahl der Produkt
Was Sie in Ihrem Laden vertreiben hängt von der Verkaufsart, der Nachfrage und natürlich von Ihnen selber ab. Manche Kunden schätzen afrikanische Kunst wie Masken oder Waffen. Andere lieben die Kleidung der Stämme und die unterschiedlichen Gewürze. Kulinarische Anhänger schmelzen bei Krokodil-Koteletts und Springbockschnitzel dahin. Sie müssen alle Kundenwünsche erfüllen. Holen Sie sich Anregungen bei der Konkurrenz. Schauen Sie nach, was andere Afrika-Shops verkaufen und stimmen Sie Ihr eigenes Sortiment darauf ab. Unter www.google.de/shop finden Sie eine große Auswahl an Afrikanischen Läden.
Afrikanische Gewürze
Wer einmal einen afrikanischen Gewürzmarkt besucht hat, der kommt aus dem Staunen kaum heraus. Das Angebot ist vielfältig. Es gibt kaum exotische Gewürze, die hier nicht zu finden sind. Afrikanische Gerichte werden in Deutschland immer häufiger nachgekocht und deshalb ist die Nachfrage nach afrikanischen Gewürzen groß. Das gilt insbesondere für seltene und teure Gewürze wie zum Beispiel Safran oder Kreuzkümmel. Daher sollten Gewürze zu Ihrem ständigen Angebot gehören.
Afrikanische Gegenstände
Kunst aus Afrika steht hoch im Kurs. Das können Gemälde sein oder afrikanische Möbel im Stil der Kolonialzeit. Wer sich in diesem Geschäft etablieren will, der sollte sich auf diesen Handel spezialisieren. Auch hier ist die Nachfrage sehr hoch. Bedenken Sie aber, dass Sie für diesen Vertrieb ein geeignetes Lager anmieten müssen. Auch der Versand und der Transport der Ware muss sicher gestellt werden. Einzig Masken und kleinere Waffen stellen bei der Lagerung weniger Probleme dar.
Saisonale Ware
Afrika nimmt auch zu den gängigen Festen einen immer höheren Stellenwert ein. Tannenbäume werden mit traditionellem afrikanischen Schmuck dekoriert. Auch Weihnachtskugeln mit afrikanischem Dekor liegen voll im Trend. Hinzu kommen Deko-Artikel für Familienfeste oder Herbst- und Osterschmuck. In Sachen Stimmung ist die Vuvuzela immer mehr im Kommen. Gerade Fußball-Fans schätzen das laute und einzigartige Instrument. Sie sollten eine große Auswahl an Vuvuzelas anbieten.
Der eigene Laden
Ob Sie direkt mit einem eigenen Laden starten möchten, hängt natürlich von Ihrem Budget und der Nachfrage ab. In großen Städten werden Sie viele Abnehmer der Ware finden. Hier ist das Risiko einer Geschäftseröffnung wesentlich geringer als auf dem Land. Neben den Afrika-Anhänger leben in den Städten auch viele immigrierte Afrikaner. Diese könnten somit auch zu Ihrem Kundenstamm gehören.
Gewerberäume in der Innenstadt sind in der Vermietung und im Ankauf teuer. Kalkulieren Sie daher genau. Das gilt erst Recht, wenn Sie kein eigenes Kapital haben.
Der Online-Verkauf
Sie sollten überlegen, Ihre Produkte online zu vertreiben. Das birgt weniger Risiken und Sie sprechen zudem viel mehr Interessenten an. Zudem ist der Online-Verkauf mit viel geringeren Investitionen verbunden. Am Anfang können Sie den Verkauf von zu Hause aus starten. Zur Lagerung der Produkte reicht ein Zimmer oder die Garage aus. Bedenken Sie aber, dass der Lagerraum trocken und sauber sein muss. Der Kunde will schließlich ein einwandfreies Produkt erwerben. Sie müssen den Versand und die eingehenden Bestellungen kontrollieren. Idealerweise verfügen Sie über betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse. Sie können sich dieses Wissen auch anlesen. Unter www.amazon.de/online+verkaufen finden Sie eine gute Auswahl an passenden Büchern.
Wer mit einem Afrika-Shop erfolgreich sein will, der muss natürlich den schwarzen Kontinent kennen. Sie sollten wissen, was dort auf der Speisekarte steht und welche Sitten und Bräuche gepflegt werden.
Viel Erfolg!
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