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(30.03.2010)

Clever: Die mobile Aktenvernichtung

Ein eigenes Unternehmen zu gründen erfordert Mut und vor allem eine gute Geschäftsidee. Die mobile Aktenvernichtung könnte eine sein...

Nicht vernichtete Aktien können gefährlich werden und manchmal auch hochbrisant sein. Gelangt Firmeninterenes Wissen an die Öffentlichkeit, dann kann dies schnell zu einem Eklat führen. Deshalb möchten immer mehr Geschäftsleute Ihre alten Akten in guten Händen wissen. Sie werden nicht mehr so achtlos ins Altpapier geworfen. Das ist Ihre Chance zur Selbstständigkeit. Vernichten Sie Akten mit einem mobilen Service.

Was benötigen Sie?

Wer sich mit einer mobilen Aktenvernichtung selbstständig machen will, der benötigt nur eine kleine finanzielle Rücklage. Auch ein Bankkredit bleibt überschaubar. Bedenken Sie aber, dass Sie unter Umständen auch bei der Beantragung eines Kleinkredites einen Unternehmensplan vorlegen müssen. Sie benötigen Aktenvernichter. Diese müssen belastbar sein und sollten auf Großprojekte ausgelegt sein. Mit einem Aktenvernichter für den Hausgebrauch kommen Sie hier nicht weit. Ferner benötigen Sie ein eigenes Fahrzeug, um zum Kunden zu gelangen. Das sollte mindestens ein Kombi sein, denn Sie müssen nicht nur die Aktenvernichter transportieren, sonder auch das zerschrädete Papier.

Sie werden garantiert beobachtet

Kunden, die einem mobilen Aktenvernichtungsdienst rufen, wollen auf Nummer sicher gehen. Vernichtet werden garantiert hochbrisante Akten. Daher können Sie davon ausgehen, dass ein firmeninterner Mitarbeiter Ihnen zur Seite stehen wird. Manche Unternehmen werden erwarten, das Sie die Papierreste entsorgen. Damit auch dies ordnungsgemäß geschieht, verlangen die Unternehmen einen Nachweis. Es ist auch üblich, dass ein Firmenmitarbeiter Sie zur Verbrennungs- oder Entsorgungsanlage begleitet. Es kann auch passieren, dass Sie die Akten vor Ort vernichten und das Unternehmen die Entsorgung lieber in Eigenregie durchführt. Bedenken Sie auch, dass nicht nur Papierabfall anfällt. Die Akten werden meist in Ordner aufbewahrt. Diese können Sie entweder weiterverkaufen oder auf der Mülldeponie entsorgen.

Ein offenes Wort

Noch lässt sich mit der mobilen Aktenvernichtung gutes Geld verdienen. Das kann in zehn Jahren aber ganz anders aussehen. Das liegt in erster Linie daran, dass immer mehr auf moderne Computertechnologie gesetzt wird. Ihr Vorteil wird sein, dass nicht jedes Unternehmen auf diesen Zug aufspringt. Da unter Umständen die Sicherung von Daten gefährdet sein kann. Trotzdem sollten Sie auf Nummer sicher gehen. Sobald Sie feststellen, dass Aktenvernichtung auf Papier nicht mehr gefragt ist, müssen Sie schnell umsatteln. Sie haben die Kontakte! Wer im Bereich der mobilen Aktenvernichtung mit Ihnen zusammengearbeitet hat, der ruft Sie auch zum Vernichten von Festplattendaten. Idealerweise bauen Sie beide Unternehmen parallel oder innerhalb einer Firma auf. Kaufen Sie sich Bücher und schauen Sie wie weit die Technik fortgeschritten ist. Unter dem Stichwort Datenschutzrecht  finden Sie bei Amazon ein passendes Buch, das sich mit der Entsorgung von Datenträgern beschäftigt.

Auf die Werbung kommt es an

Ihr Unternehmen benötigt die richtige Werbung. Schauen Sie zunächst bei der Konkurrenz nach und holen Sie sich dort neue Ideen. Unter Rhenus Data Office und Data Kill Aktenvernichtung bundesweit finden Sie Unternehmen, die im Bereich der Aktenvernichtung tätig sind.
Sie benötigen auf jeden Fall eine eigene Website, um erfolgreich mit anderen Unternehmen konkurrieren zu können. Lassen Sie sich von Profis helfen. Die tragen Ihr Unternehmen auch in Verzeichnisse ein, so dass Sie von potenziellen Kunden schnell gefunden werden.
Auch vor Ort sollten Sie auf Kundefang gehen. Wenden Sie sich direkt an die Unternehmen. Vereinbaren Sie Gesprächsterminen. Die Aktenvernichtung ist ein sensibles Thema. Es kann nur von Vorteil sein, wenn Sie direkt persönlich vorsprechen.
Sie sollten auch Flyer drucken lassen. Verteilen Sie diese in großen Bürokomplexen. Es wäre auch von Vorteil, wenn Sie die Flyer mit einem persönlichen Brief an die Unternehmen schicken. Darin könnten Sie kostenlose und unverbindliche Beratungstermine anbieten.
Sie müssen in erster Linie Geschäftsleute ansprechen, somit eignen sich Zeitungsanzeigen nur bedingt. Hier kommt es auf die richtige Zeitung an. Blätter von Berufsverbänden, Fachzeitschriften oder Zeitungen der Kammern sind ideal zum Werben.

 

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