Das eigene Schuhgeschäft
Schuhe werden immer gekauft. Sie sind notwendig, damit wir uns bequem fortbewegen können. Viele Menschen sind richtig vernarrt in Schuhe. Ziehen Sie Ihren Nutzen daraus!
Sie horten Sie zu Hause und schaffen es kaum, die Schuhe aufzutragen. Früher war der Schuhkauf von den Jahreszeiten abhängig. Meist zweimal im Jahr wurden neue Schuhe angeschafft. Diese Zeiten sind zum Glück längst vorbei. Heute hat jeder zahlreiche Schuhe für jede Gelegenheit im Schrank. Zudem gibt es spezielle Schuhe für jeden Anlass. Mit Schuhen lässt sich auch dauerhaft Geld verdienen. Machen sie Ihren Traum wahr und eröffnen Sie Ihren eigenen Schuhhandel.
Der eigene Laden
Im Idealfall betreiben Sie von Anfang an einen eigenen Laden und verkaufen dort Ihre Schuhe. Hier müssen Sie allerdings einige Dinge beachten. Die Anmietung eines Ladens ist immer mit Kosten verbunden. Die Höhe der Kosten ist natürlich von der jeweiligen Situation abhängig. Je zentraler das Geschäft liegt, desto mehr Kunden dürfen sie erwarten. Allerdings sind Gewerberäume in den Innenstädten oder innerhalb von Einkaufszentren, in der Anmietung sehr teuer. Zudem werden Sie gegen mehrere Bewerber ankämpfen müssen. Ein Immobilienmakler hilft Ihnen bei der Vermittlung. Bedenken Sie aber, dass diese professionelle Hilfe unter Umständen eine Menge Geld kostet. Ist die Anmietung erfolgreich verlaufen, kommen weitere Kosten auf Sie zu. Der Laden muss renoviert werden. Sie benötigen Einrichtungsgegenstände und eventuell eine zusätzliche Lagerstelle.
Was Sie bei der Anmietung beachten müssen
Sollten Sie zum Ersten Mal Gewerberäume anmieten, dann holen Sie sich Unterstützung. Immobilienmakler interessiert meist nur der eigene Vorteil. Daher sollten Sie auf der Hut sein. Fragen Sie Verwandte, Nachbarn oder Bekannte. Vielleicht findet sich hier eine Person, die sich mit Immobilien auskennt. Haben Sie im Internet oder in der Zeitung eine geeignete Immobilie gefunden, dann erfolgt zunächst ein telefonischer Kontakt oder eine Kontaktaufnahme per E-Mail. Danach vereinbaren Sie einen Besichtigungstermin.
Nehmen Sie sich für die Besichtigung genügend Zeit. Sagen Sie auch dem Makler, dass Sie die Immobilie in Ruhe besichtigen möchten. Achten Sie auf den Zustand der Räume und lesen Sie die Konditionen gut durch. Idealerweise holen Sie sich Unterstützung bei einem Anwalt und lassen die Verträge dort prüfen. Wer Schuhe verkaufen will, der muss ein großes Angebot bereit halten. So bleiben Sie Konkurrenzfähig. Daher muss Ihr Laden auch über eine zusätzliche Lagerfläche verfügen. Alternativ können Sie die Schuhkartons auch im Geschäft stapeln. Das ist zwar billiger, aber ihr Laden verliert so sicherlich an Image.
Verschiedene Schuhe
Ihre Ladenfläche wird kaum ausreichen, um jeden Kunden zu bedienen. Selbst große Schuh-Discounter gelingt das nicht. Daher wäre es gut, sich zu spezialisieren. Sie könnten zum Beispiel nur Schuhe für Frauen, Männer oder Kinder anbieten. Andererseits könnten Sie sich auf Sportschuhe, saisonabhängige Schuhe oder Babyschuhe spezialisieren. Auch über spezielle Markenschuhe oder Gala-Kollektionen, wie zum Beispiel Schuhe für Hochzeiten sollten Sie nachdenken.
Sie brauchen Werbung
Ohne Werbung werden Sie keine Schuhe verkaufen. Die Konkurrenz wird groß sein, also müssen Sie sich Werbeaktionen ausdenken. Zur Eröffnung sollten Sie Aktionen planen. Verkaufen sie Kinderschuhe, dann locken Sie die kleinen Kunden mit einem Eis oder einem Spielzeug. Um Kinder als Kunden zu gewinnen, brauchen Sie eine Spielecke. Haben Sie sich auf Frauenschuhe spezialisiert, dann sprechen Sie die Damen mit einem Glas Sekt an und sorgen sie für ein angenehmes Ambiente. Ihre Eröffnung sollten Sie in einer Zeitungsanzeige bekanntgeben. Diese Anzeige muss ins Auge fallen und auf Ihre Kundschaft ausgelegt sein. Ferner sollten Sie Flyer anfertigen lassen. Verteile Sie diese in der Fußgängerzone oder in der Umgebung Ihres Ladens. Auch Werbung im lokalen Radio oder als Wurfsendung der Post gehört dazu. Idealerweise werben Sie wöchentlich und zeigen Ihren Kunden die neuesten Kollektionen. Ihr Schaufenster ist Ihre Werbung. Sorgen sie für eine ansprechende Dekoration.
Einen Haushalt zu führen ist gar nicht zu leicht. Finanzielle Probleme sind an der Tagesordnung und auch die Organisation eines Haushaltes bringt manche Menschen zur Verzweiflung. Greifen Sie diesen Menschen unter die Arme und machen Sie sich selbstständig mit der eigenen Haushaltsberatung.
Vielfältige Aufgaben
Eine Haushaltsberatung kann sich auf ein Thema spezialisieren oder gleich in mehreren Bereichen tätig werden. Wer sich mit einer Haushaltsberatung selbstständig macht, der darf mit einer vielfältigen Aufgabenstellung rechnen. In erster Linie wird man Ihre Dienste in Anspruch nehmen, wenn der Haushalt in finanzielle Schwierigkeiten geraten ist. Auch bei einer vernünftigen Organisation werden Ihre Lösungen gebraucht. Das kann zum Beispiel bei der Erstellung eines Einkaufsplanes sein oder bei der Ordnung und Sauberkeit der Räume. Welche Leistungen Sie letztendlich anbieten bestimmen Sie selber. Ihre Vorbildung und Ihre Kenntnisse sind hier selbstverständlich auch von Bedeutung.
Vor der Gründung einer Haushaltsberatung
Bevor Sie mit der Selbstständigkeit beginnen müssen Sie einige Dinge beachten. Sie brauchen einen Gewerbeschein, den Sie bei der örtlichen Stadtverwaltung erhalten. Der Schein kostet durchschnittlich 20 Euro. Zudem benötigen Sie einen Steuernummer des zuständigen Finanzamtes. Erkundigen Sie sich rechtzeitig, um späteren Ärger zu vermeiden.
Haben Sie alle behördlichen und rechtlichen Schritte erledigt, dann können Sie mit der Umsetzung Ihrer Geschäftsidee einer Haushaltsberatung beginnen. Zunächst sollten Sie genau überlegen, welche Dienstleistungen sie anbieten. Ist diese Frage geklärt, so müssen Sie ergründen, welche Anschaffungen nötig sind. Für die Haushaltsberatung benötigen Sie in jedem Fall ein Telefon und einen Computer mit Internetanschluss. Idealerweise haben Sie bereits eine eigene Website. Diese ist in der heutigen Zeit notwendig, um mit der Konkurrenz mithalten zu können. Sollten Sie die Website nicht selber erstellen können, müssen Sie einen Fachmann beauftragen. Bedenken Sie, dass diese Kosten in Ihrer Planung berücksichtigt werden müssen. Zudem brauchen Sie ein Handy, um schnell erreichbar zu sein.
Das eigene Büro
Jetzt müssen Sie überlegen, ob Sie Ihre Kunden lieber direkt vor Ort besuchen möchten, oder ob Sie ein eigenes Büro gründen wollen. Letzteres kostet unter Umständen viel Geld. Sie müssen nämlich entsprechende Einrichtungsgegenstände anschaffen. Eventuell muss das Büro renoviert werden. Für die Anmietung werden natürlich laufende Kosten fällig. In manchen Städten sind Büroräume rar und die Anmietung ist sehr teuer. In diesem Fall findet man einen geeigneten Gewerberaum nur mit Hilfe eines Maklers. Der verlangt natürlich Gebühren für eine erfolgreiche Vermittlung. Zudem sollten Sie auch Kosten für die Kaution mit ein kalkulieren.
Ihre Haushaltsberatung muss bekannt werden
Ihre Haushaltsberatung muss nach der Gründung schnell bekannt werden. Sie müssen geeignete Werbung machen. Wie Sie Ihre Werbung gestalten hängt in erster Linie von Ihrem Budget ab. Idealerweise lassen Sie Flyer und Broschüren drucken. Diese verteilen Sie in den geeigneten Institutionen. Sie können die Flyer auch professionell über einen Vertrieb verteilen lassen. Hier kommen die Flyer dann in den Verteilerring der Deutschen Post oder anderer Zustellungsdienstleister. Zudem können Sie auch Anzeigen in Zeitungen schalten.
Ein offenes Wort
In Zeiten der Wirtschaftskrise ist und bleibt eine Selbstständigkeit ein hohes und manchmal auch unkalkulierbares Risiko. Daher sollten sie zunächst einen genauen Plan aufstellen und dann entscheiden, ob und in wie weit die Geschäftsidee Erflog haben könnte. Idealerweise bauen Sie Ihre Geschäftsidee als zweites Standbein auf. Das geht ganz bequem, in dem Sie Ihre selbstständigen Tätigkeiten auf den Abend verlegen oder gezielt am Wochenende arbeiten. Nach und nach können Sie die Tätigkeit weiter ausbauen. Läuft das Geschäft gut, dann können Sie schon in kurzer Zeit ganz in die Selbstständigkeit einsteigen. Läuft das Geschäft schlecht, haben Sie ja immer noch Ihre feste Anstellung. Ihr Risiko bleibt somit überschaubar. Auch die finanziellen Investitionen sind kalkulierbar. Das gilt erst Recht, wenn Sie am Anfang von zu Hause aus tätig werden.
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