(16.04.2010)

Hundepension - steigen Sie in das Hundebusiness ein


Immer mehr Menschen kommen im wahrsten Sinne des Wortes auf den Hund. Hier die passende Geschäftsidee für Sie!

Doch manchmal kommen Hundebesitzer in Situation, wo der vierbeinige Freund zum Problem wird. In diesem Fall kann eine Hundepension hilfreich sein. Machen Sie sich selbstständig mit einem Hundehotel und betreuen Sie unsere vierbeinigen Freunde.

Für wen ist die Hundepension gedacht?

Das Zusammenspiel von Herrchen und Hund läuft meist sehr harmonisch ab. Problematisch wird es für die Hundebesitzer erst, wenn Sie in Situationen kommen, wo der Hund keinen Platz findet. Die Situationen können gewollt oder ungewollt entstehen. Das kann zum Beispiel ein plötzlicher Krankenhausaufenthalt sein. Nicht immer finden sich Freunde oder Nachbarn, die den Hund im Ernstfall betreuen. Hier ist eine Hundepension die ideale Lösung. Während der Hundebesitzer im Krankenhaus weilt, ist das Tier in der Hundepension gut untergebracht.
Es gibt auch Hundebesitzer, die Ihren Hund ganz gezielt in die Hundeunterkunft bringen. Das kann zum Beispiel bei Familienfesten oder Urlaubsreisen der Fall sein. Zwar gibt es immer mehr Hundefreundliche Airlines und Unterkünfte, doch die Strapazen für den Hund sind oftmals enorm. Wer zum Beispiel zum Badeurlaub nach Ägypten starten will, der sollte den Hund lieber in eine Pension unterbringen. Die Hitze in Afrika wird nämlich für das Tier kaum erträglich sein. Zudem ist der Flug sehr strapaziös und auch die Einreisebedingungen können zum Problem werden.

Was benötigen Sie für die Eröffnung einer Hundepension?

Im Prinzip kann jeder einen Hundepension eröffnen, der gekonnt mit den vierbeinigen Freunden umgehen kann. Es gibt mehrere Möglichkeiten zur Unterbringung der Tiere. Am Anfang reicht sicherlich eine Betreuung zu Hause aus. Läuft das Geschäft gut, dann können Sie immer noch über eine Vergrößerung nachdenken. Allerdings sind beim Betreiben einer Hundepension zu Hause nur bedingt Möglichkeiten vorhanden. Bedenken Sie, dass die dafür über ausreichenden Platz verfügen müssen. Die Tiere müssen auch ausgeführt werden.
Idealerweise kaufen oder mieten Sie sich ein abgelegenes Haus mit großer Gartenfläche. Das Haus sollte zusätzlich über Hundezwinger verfügen und das Grundstück muss abgezäunt sein.

Was müssen Sie beachten?

Es gibt zahlreiche Dinge, die Sie bei der Eröffnung einer Hundepension beachten müssen. Wenn Sie das Unternehmen zu Hause starten wollen, benötigen Sie genügend Platz. Eine Etagenwohnung ist grundsätzlich nicht geeignet. Sollten Sie zur Miete wohnen, dann benötigen Sie eine Genehmigung des Vermieters. Bedenken Sie, dass Hundehaltung in Mietwohnungen meist gar nicht oder nur bedingt erlaubt ist. Tiere machen Lärm. Hunde bellen in der Regel. Je mehr Hunde bei Ihnen wohnen, desto größer ist der Geräuschpegel. Nicht jeder Nachbar sieht darüber hinweg. Also suchen Sie sich möglichst ein freistehendes Haus. Nicht jeder Hund ist ans Haus gewöhnt. Viele Hunde leben auch draußen und in Zwingern. Daher sollten Sie auch über genügend Außenfläche verfügen. Sie sollten auch Zwinger bauen lassen. Auch hier empfiehlt sich ein Gespräch mit den Nachbarn, denn die Tiere werden unabhängig von Regelungen und Uhrzeiten bellen. Sorgen Sie ferner dafür, dass das Grundstück abgezäunt ist. Sie tragen die volle Verantwortung für das Tier. Damit muss sichergestellt sein, dass der Hund nicht wegläuft.
Denken Sie auch daran, dass die Hunde ausgeführt werden müssen. Dazu benötigen Sie viel Zeit. Je mehr Hunde Sie betreuen, desto größer sind Ihre Spaziergänge. Es kann hier natürlich nicht garantiert werden, dass sich die Tiere untereinander vertragen. Im ungünstigsten Fall, müssen die Hunde einzeln ausgeführt werden. Für diese Zeit brauchen Sie natürlich jemanden, der die Tiere zu Hause betreut. Alternativ können Sie die Hunde auch in separaten Räumen unterbringen.
Nicht jeder Hund ist pflegeleicht. Sie können nie vorhersagen, welcher Hund in Ihre Pension gebracht wird. Ein großer Vorteil bieten liebe und unkomplizierte Hunde, die auf das Wort gehorchen. Doch Sie müssen auch die andere Seite sehen. Es kann genauso gut sein, dass die Hunde bissig sind. Diese Tiere brauchen entsprechende Aufmerksamkeit und Sie müssen sich zudem selber schützen. Auch beim Ausführen sind zusätzliche Maßnahmen erforderlich. Diese Hunde benötigen meist einen Maulkorb. Bedenken Sie auch, dass Sie im Umgang mit Kampfhunden geübt sein müssen.

 

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