Kaufen und wiederverkaufen
Der eigene Second Hand Shop als Geschäftsidee
Gerade in Zeiten von Wirtschaftkrise und hoher Arbeitslosigkeit achten viele Menschen auf kostengünstige Alternativen zu teuren Neuanschaffungen. So bietet sich als Geschäftsidee ein Second Hand Shop geradezu an.
Verkauft werden kann hier alles: Von Büchern über Antiquitäten bis hin zur Designerkleidung.
Bevor man jedoch seinen eigenen Second Hand Shop startet, will das Geschäftskonzept gut entwickelt sein.
Zunächst einmal sollte man sich entscheiden, ob ein virtueller Shop im Internet oder ein realer erstellt werden soll.
Bei einem virtuellen Shop bietet sich der Start über Online-Auktionshäuser wie Ebay an. Hier entstehen zunächst keine hohen Kosten für das Einstellen der Angebote. Es muss lediglich ein Benutzerkonto erstellt werden. Aber auch die Erstellung eines Shops wird von Ebay direkt angeboten.
Bei einer entsprechenden Kundenbetreuung erreicht man schnell eine gute Reputation, die für alle Kunden direkt ersichtlich ist.
Aber auch die Erstellung einer eigenen Webseite mit einem Online-Shop ist möglich. Hierzu sollte man Anbieterpreise von Webspace gut vergleichen, um Kosten zu sparen. Bei der Erstellung helfen kostengünstige oder sogar kostenfreie Programme.
Ein Laden muss gut erreichbar sein
Soll ein realer Second Hand Shop eröffnet werden, ist es wichtig, sich gut über den Standort zu informieren. Gesichtspunkte, die beachtet werden sollten, sind die gute Sichtbarkeit des Ladenlokals, Parkmöglichkeiten sowie vorhandene Laufkundschaft. Ist dieses gefunden, sollte die Inneneinrichtung passend zum geplanten Angebot ausgesucht werden. Um Kosten zu sparen, kann hierbei z.B. auch auf Angebote aus Geschäftsauflösungen zurückgegriffen werden.
Des Weiteren muss sichergestellt werden, dass ausreichend Waren vor der Eröffnung des Geschäfts vorhanden sind.
Wenn geplant ist, Waren auf Kommissionsbasis zu verkaufen, sollte von Anfang an ein System für die einzelnen Anbieter etabliert werden. Mit diesem können die angebotenen Waren und erzielten Gewinne erfasst werden.
Außerdem sollte ermittelt werden, welcher Bedarf bei möglichen Kunden besteht. Ein gutes Beispiel bietet hier z.B. der Second Hand Shop www.moppelstubb.de, deren Gründerin selbst als mollige Person Probleme hatte, entsprechende Kleidung zu günstigen Preisen zu kaufen und dieses genutzt hat, um ihren erfolgreichen Shop real sowie online zu gründen.
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